Sicherheit

Censys findet Hunderte Installationen des KI-Pentest-Tools Artex ohne Passwort im Netz, berichtet TechCrunch; unklar, warum sie offen sind

Censys fand über 800 Artex-Installationen ohne Passwortschutz, berichtet TechCrunch. Chinesisches KI-Pentest-Tool, mit Angriffen verknüpft.

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Die „Kopien“ sind laufende Installationen eines Tools, keine geleakten gestohlenen Daten. TechCrunch berichtete am 6. November 2026, Censys habe mehr als 800 verschiedene Installationen von Artex gefunden, einem chinesischen Open-Source-Tool für autonome Penetrationstests, erreichbar aus dem Web ohne Login-Passwort. Artex, im Juli veröffentlicht, wurde mit mehreren Cyberangriffen in Verbindung gebracht. Censys merkt an, dass auch autorisierte Tester das Tool nutzen, nicht jede offene Instanz also bösartig ist, und es ist unklar, warum so viele offen sind.

Das Wesentliche

Warum weichen die Zahlen ab?

ShiftDelete.Net meldet unter Berufung auf Censys 1.465 Hosts mit offener Konsole am 5. November, gegenüber mehr als 800 verschiedenen Installationen bei TechCrunch. Censys wertet viele Adressen bei zwei Anbietern als Vorlagenkopien statt eigenständiger Betreiber: Die Zahlen messen Verschiedenes.

Was passiert mit Artex selbst?

TechCrunch sagt, Artex habe angekündigt, Closed Source zu werden und weitere Versionen zahlenden Kunden vorzubehalten, doch Dutzende Kopien des Codes bleiben auf Code-Plattformen und können für Angriffe genutzt werden. Eine offene Instanz war laut Censys monatelang offen und enthielt Daten aus Angriffen über südkoreanische Banken hinaus, darunter Zahlungs- und Gaming-Firmen.

Was nicht belegt ist

Übersichtstabelle

Übersichtstabelle
PunktWas Stand 7. November 2026 behauptet wirdQuelle
BerichtTechCrunch, 6. November 2026, unter Berufung auf CensysTechCrunch
ZahlMehr als 800 verschiedene Installationen ohne PasswortTechCrunch
Andere Zahl1.465 Hosts mit offener Konsole am 5. Nov., viele VorlagenkopienShiftDelete.Net
ToolChinesisches Open-Source-Pentest-Tool, im Juli veröffentlichtTechCrunch
StatusWird Closed Source; Code-Kopien bleiben onlineMezha

FAQ

Haben Hacker Artex geleakt?

Nein. Forscher fanden laufende Installationen, die offen im Netz standen; das Tool war schon Open Source.

Dienen alle offenen Instanzen Angriffen?

Nein. Censys merkt an, dass auch autorisierte Tester Artex nutzen.

Ist Artex weiter verfügbar?

Es kündigte den Wechsel zu Closed Source an, aber Dutzende Kopien des Codes liegen weiter auf Code-Plattformen.

Methode und Grenzen

Quellen am 7. November 2026 geprüft. Die Censys-Recherche lasen wir nicht direkt; wir stützten uns auf TechCrunch, ShiftDelete.Net und Mezha. Offenlegung: Anthropic entwickelt Claude, das beim Entwurf von Artikeln auf dieser Seite hilft. Dies ist keine Sicherheitsberatung.

Quellen

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